Das bevölkerungsreichste Bundesland der Republik ist in der neuen schwarz-gelben Regierung stark repräsentiert: Insgesamt finden sich 17 Politiker aus Nordrhein-Westfalen in Führungspositionen von Regierung und Parteien. Allein drei Minister kommen aus NRW.
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Managergesundheit
Der Moment, in dem nichts mehr geht
Verantwortung in einem Unternehmen zu übernehmen, bedeutet oftmals Adrenalin pur. Doch wo liegt die Grenze zwischen gesundem Stress und gesundheitsgefährdender Überbelastung? Immer häufiger hört man vom sogenannten „Burn Out“ – dem Moment, wo nichts mehr geht. Das Wirtschaftsblatt sprach mit dem heimischen Unternehmer Felix G. (Name von der Redaktion geändert). Er erlebte die existenzbedrohenden Symptome vor einem Jahr am eigenen Leib.
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Der Tanz der Moleküle
Oberflächlich betrachtet, gibt sich der Mensch niemals zufrieden. Er bemängelt den fehlenden Schliff, mag nichts Ungehobeltes und empfindet Farblosigkeit als langweilig. Deshalb setzt er alles daran, diese Missstände zu beseitigen. Und bringt sogar Moleküle zum Tanzen, um die Oberflächenqualität zu perfektionieren.
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Die Galerie der Guten 2009
In den zurückliegenden zwölf Monaten wollten viele Unternehmer am liebsten nur noch dadurch auffallen, dass sie nicht auffallen. Wegducken schien zur obersten Managermaxime geworden zu sein. Man konnte sich des Eindrucks kaum erwehren, dass eine Lawine schlechter Nachrichten jede mutige Wirtschaftsidee erstickt. Doch der Eindruck trügt: Das Wirtschaftsblatt hat überall in NRW Persönlichkeiten identifiziert, die 2009 auf Kurs geblieben sind, sich an Neues herangewagt und Kreativität bewiesen haben oder weiterhin ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung gerecht geworden sind. Stellvertretend für alle, die bereit waren, Entscheidungen zu treffen und die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen, hat die Redaktion 37 gute Beispiele ausgesucht.Von Karsten Sander weiter
Mittelstandsfinanzierung
Kapital ohne Klemme
Viele deutsche Mittelständler müssen in den nächsten Jahren umfangreiche Finanzierungen zurückzahlen. Und sie wissen noch nicht, wie. Investoren und Kreditgeber wollen aber mitziehen.
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Die eigene Mannschaft gezielt stärken
Schlagkräftig auf Erfolgskurs
Wo sind interessante Märkte? Wie ticken meine Kunden von morgen? Wo stecken in meinem Unternehmen ungenutzte Wachstums- oder Sparpotentiale? Bei der Suche nach den richtigen Antworten wähnen sich bergische Entscheider häufig allein im Boot. Sie brauchen aber unabhängigen Sachverstand, um auch tiefere Konjunkturwellentäler sicher durchfahren zu können. Den bieten kundige Fachleute, mit denen man seine Mannschaft individuell und projektbezogen verstärken kann.
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Spezialisten
Mut zur Lücke
Auf globalisierten Märkten wird verdrängt, was das Zeug hält. Ganze Branchen, die ehedem für viel Beschäftigung in Deutschland gesorgt haben, sind bereits der bitteren Wahrheit zum Opfer gefallen, dass es immer jemanden gibt, der ein einfaches Produkt oder eine normale Dienstleistung günstiger anbieten kann. Vor allem mittelständische Unternehmen tun gut daran, sich niemals austauschbar zu machen.
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Round Table Bauen 2009
Stadt ist nicht gleich Stadt
Der Blick aufs große Ganze reicht auf keinen Fall. Wer sich von der Entwicklung des Immobilienmarkts in Deutschland ein Bild machen will, muss viel genauer hinschauen, denn es gibt keine einheitlichen Muster mehr. Sogar innerhalb gewachsener Kreisstrukturen liegen heute Kommunen mit steigenden Grundstückspreisen neben solchen mit stagnierenden oder sogar sinkenden Erlösen pro Quadratmeter Bauland. Wie kann man auf solche Entwicklungen reagieren? Das Wirtschaftsblatt hatte zu einem Runden Tisch gebeten, um zu klären, mit welchen Ideen oder Ansätzen man aktuell am Markt erfolgreich sein kann.
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Wachstumspakt
Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft
Krisen können auch zusammenschweißen und zum Anlass genommen werden, um die vorhandenen Kräfte zu bündeln. Das jedenfalls ist die Absicht des „Wachstumspaktes“, den Ministerpräsident Rüttgers mit Vertretern der Wirtschaft vereinbart hat – und den wir hier im Original abdrucken.
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