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Länderheft
Düsseldorf Bergisches Land Köln - Bonn - Aachen
Kreis Mettmann Metropole Ruhr
Westfalen
Niederrhein
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„Weniger ist sicherer“
NACHHALTIGKEIT Sein Betrieb ist seit 700 Jahren in Familienhand. Er produziert in all diesen Jahren nahezu konstante jährliche Renditen, und die Produkte erneuern sich jedes Jahr. Max Freiherr von Elverfeldt betreibt Forstwirtschaft.
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Handwerker ohne Poesiealbum
Der Sprachverfall, mitunter als hohe Kunst dargestellt, ist unüberhörbar. Und infektiös dazu. Der ehemalige Außenminister Genscher gehört zu den Politikern, die früh wohl gesetzte Worte fanden für alles, was sie nicht sagen wollen. Sein Nachfolger Fischer hat in ihm längst seinen Lehrmeister erkoren.
Wolfgang Schulhoff ist dem wortreichen Nichtssagen nie verfallen. Fast ein Wunder. Wie kann jemand, der von 1983 bis 2002 dem Bundestag angehört hat, der verführerischen Worthülse widerstehen?
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Die Galerie der Guten 2009
In den zurückliegenden zwölf Monaten wollten viele Unternehmer am liebsten nur noch dadurch auffallen, dass sie nicht auffallen. Wegducken schien zur obersten Managermaxime geworden zu sein. Man konnte sich des Eindrucks kaum erwehren, dass eine Lawine schlechter Nachrichten jede mutige Wirtschaftsidee erstickt. Doch der Eindruck trügt: Das Wirtschaftsblatt hat überall in NRW Persönlichkeiten identifiziert, die 2009 auf Kurs geblieben sind, sich an Neues herangewagt und Kreativität bewiesen haben oder weiterhin ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung gerecht geworden sind. Stellvertretend für alle, die bereit waren, Entscheidungen zu treffen und die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen, hat die Redaktion 37 gute Beispiele ausgesucht. Von Karsten Sander
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Herz der deutschen Wirtschaft
POLITIK Familienunternehmertum ist auch für die Zukunft der deutschen Wirtschaft von existentieller Bedeutung. Von Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.
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Geschätzter Klartext
NETZWERK Wer sich nicht deutlich vernehmbar zu Wort meldet, wird überhört. Wer sich nicht mit sachlichen Vorschlägen in politische Prozesse konstruktiv einbringt, kann nichts bewegen. Von Lutz Goebel, Präsident des Verbandes Die Familienunternehmer
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„80 Prozent sind mit mobilen Datendiensten unversorgt“
Bei der Immobilienmesse Expo Real 2011 traf sich die Fachwelt auf der Wirtschaftsblatt Ideen-Lounge (www.wirtschaftsblatt-tv.de). Mobilfunkpartner der dreitägigen TV-Übertragung war BASE, eine Marke der E-Plus-Gruppe. Mit dem Geschäftsführer der E-Plus Retail GmbH, Marcus Epple, sprach Wirtschaftsblatt-Herausgeber Michael Oelmann über Ideen und Flächenkonzepte im Telekommunikationsmarkt.
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Genie und Geld
Heines ironisch-ernsthaftes Verhältnis zur Wirtschaft
Ohne Gedenkjahre läuft heutzutage, was die Erinnerungskultur betrifft, überhaupt nichts mehr. Schiller war so tot wie nur möglich und wurde pünktlich zum jüngst begangenen 200. Todesjahr auf imponierende Weise wiedererweckt. Heinrich Heine widerfährt, besonders in den Feuilletons und durch tausendfache Vertonungen, zwar eine gewisse dauerhafte Anteilnahme, aber sein 150. Todesjahr kommt auch seiner Präsenz, jedenfalls in Bezug auf die Breitenwirkung, durchaus zugute.
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Gastkommentar
NRW’s Innenstädte müssen wieder leben
Vorrangiges Ziel unserer Städtebaupolitik in NRW ist eine „Stadt der kurzen Wege“, in der der Lebensschwerpunkt mit Wohnen, Einkaufen und einem ausreichenden Angebot an öffentlichen und privaten Dienstleistungen wieder in der Stadtmitte liegt. Wir setzen hierzu klare Leitlinien in der Wohnungsbaupolitik: Mit Mitteln der Städtebauförderung erschließen wir innenstadtnahe Brachflächen, hier liegt unser wohnungspolitischer Handlungsschwerpunkt für die Zukunft. Wir wollen mehr und vor allem junge Familien in die Innenstädte bringen.
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Zehn Mythen und Fakten in der energiepolitischen Debatte
Innerhalb von nur elf Jahren wird zur Zeit die dritte Energiewende in Deutschland eingeleitet. Dieser Anlauf muss verlässlich und belastbar sein. Doch noch wird die Diskussion mehr von Wünschbarkeiten, als von Realitäten gespeist, meint in unserem Debattenbeitrag Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrat Deutschland.
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So sieht die Zukunft aus!
Wie wollen, wie müssen Unternehmen in der Zukunft arbeiten? Nach welchen Wertmaßstäben, mit welchen Visionen? Das Wirtschaftsblatt befragte Nachwuchsunternehmer beim Jahreskongress des Bundesverbandes der Jungen Unternehmer (BJU) in Neuss.
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