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Bärenstarke Strategien
Sich gegen den Strom zu stellen, ist in der Natur eine bewährte Erfolgstaktik. So macht es zum Beispiel der Bär – und lässt die Lachse förmlich in sein Maul springen. Für Gerd Bennewirtz kennzeichnet genau diese Fähigkeit den erfolgreichen Unternehmer: den Mut zu antizyklischem Handeln zu haben, um Chancen zu ergreifen. Dieses Prinzip hat der erfolgreiche Unternehmer auch für Investments zur Devise gemacht – für Unternehmerkollegen, die vom gleichen Geist beseelt sind. Das Unternehmergespräch.
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Die Konkurrenz erwacht
Er ist eine der herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten des Landes: Dr. Jürgen Heraeus formte sein Unternehmen zu einem Edelmetall- und Technologiekonzern mit über 25 Milliarden Euro Umsatz – und damit laut aktuellem Wirtschaftsblatt-Ranking zum fünftgrößten Familienunternehmen in Deutschland. In Düsseldorf sprach er vor Familienunternehmern über Schwellenländer.
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Die Galerie der Guten 2009
In den zurückliegenden zwölf Monaten wollten viele Unternehmer am liebsten nur noch dadurch auffallen, dass sie nicht auffallen. Wegducken schien zur obersten Managermaxime geworden zu sein. Man konnte sich des Eindrucks kaum erwehren, dass eine Lawine schlechter Nachrichten jede mutige Wirtschaftsidee erstickt. Doch der Eindruck trügt: Das Wirtschaftsblatt hat überall in NRW Persönlichkeiten identifiziert, die 2009 auf Kurs geblieben sind, sich an Neues herangewagt und Kreativität bewiesen haben oder weiterhin ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung gerecht geworden sind. Stellvertretend für alle, die bereit waren, Entscheidungen zu treffen und die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen, hat die Redaktion 37 gute Beispiele ausgesucht. Von Karsten Sander
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Herz der deutschen Wirtschaft
POLITIK Familienunternehmertum ist auch für die Zukunft der deutschen Wirtschaft von existentieller Bedeutung. Von Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.
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Wandel birgt Chancen
Wer die meisten Debatten in unserem Land verfolgt, der möchte meinen, in Deutschland gehe es nur noch um Abwicklung. Es wird vom demographischem Niedergang geredet und dem Ende des Wachstums. Natürlich hat jeder dieser Punkte seine Berechtigung in der nüchternen Analyse. In der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsblatt haben Persönlichkeiten wie Bodo Hombach, Peter Sloterdijk oder Peter Jung ihren Blick auf die Bedeutung von Wandel als Chance zu Papier gebracht.
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Interview
„Nutzungsversprechen gehalten“
Was macht deutsche Technik so erfolgreich? Was sind die Erfolgsheimnisse unserer „Hidden Champions“? Professor Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, traf sich mit Wirtschaftsblatt-Herausgeber Michael Oelmann zu einem Gespräch über Stärken, Herausforderungen und den Umgang mit Krisen.
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Handwerker ohne Poesiealbum
Der Sprachverfall, mitunter als hohe Kunst dargestellt, ist unüberhörbar. Und infektiös dazu. Der ehemalige Außenminister Genscher gehört zu den Politikern, die früh wohl gesetzte Worte fanden für alles, was sie nicht sagen wollen. Sein Nachfolger Fischer hat in ihm längst seinen Lehrmeister erkoren.
Wolfgang Schulhoff ist dem wortreichen Nichtssagen nie verfallen. Fast ein Wunder. Wie kann jemand, der von 1983 bis 2002 dem Bundestag angehört hat, der verführerischen Worthülse widerstehen?
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Gastkommentar
NRW’s Innenstädte müssen wieder leben
Vorrangiges Ziel unserer Städtebaupolitik in NRW ist eine „Stadt der kurzen Wege“, in der der Lebensschwerpunkt mit Wohnen, Einkaufen und einem ausreichenden Angebot an öffentlichen und privaten Dienstleistungen wieder in der Stadtmitte liegt. Wir setzen hierzu klare Leitlinien in der Wohnungsbaupolitik: Mit Mitteln der Städtebauförderung erschließen wir innenstadtnahe Brachflächen, hier liegt unser wohnungspolitischer Handlungsschwerpunkt für die Zukunft. Wir wollen mehr und vor allem junge Familien in die Innenstädte bringen.
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Zehn Mythen und Fakten in der energiepolitischen Debatte
Innerhalb von nur elf Jahren wird zur Zeit die dritte Energiewende in Deutschland eingeleitet. Dieser Anlauf muss verlässlich und belastbar sein. Doch noch wird die Diskussion mehr von Wünschbarkeiten, als von Realitäten gespeist, meint in unserem Debattenbeitrag Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrat Deutschland.
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Geschätzter Klartext
NETZWERK Wer sich nicht deutlich vernehmbar zu Wort meldet, wird überhört. Wer sich nicht mit sachlichen Vorschlägen in politische Prozesse konstruktiv einbringt, kann nichts bewegen. Von Lutz Goebel, Präsident des Verbandes Die Familienunternehmer
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