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Länderheft
Düsseldorf Bergisches Land Köln - Bonn - Aachen
Kreis Mettmann Metropole Ruhr
Westfalen
Niederrhein
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Netzwerke Exzellent eingerichtet Das Herz der deutschen Möbelindustrie schlägt zwischen Rheda-Wiedenbrück und Porta Westfalica: Zwei von drei deutschen Küchen werden in OWL gefertigt, auch ein Großteil der Designersofas, Bürostühle, Schrankwände und Zulieferteile vom Griff bis zur Feder stammen von hier.
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Aktiv für die Möbelbranche (v. l.): Rüdiger Meier (Bürgermeister Kirchlengern), Chris Bollenbach (MdL), Christian Manz (Landrat des Kreises Herford), Steffen Kampeter (Parl. Staatssekretär im Bundesminister der Finanzen), Dr. Andreas Hettich (Geschäftsführender Gesellschafter Hettich Holding), Wolfgang Koch (Bürgermeister Stadt Bünde), Rainer Brüderle (Bundesminister für Wirtschaft und Technologie), Dr. Reinhard Göhner (Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände), Marianne Thomann-Stahl (Regierungspräsidentin der Bezirksregierung Detmold) und Frank Schäffler (MdB)
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Er fühle sich wohl in der „Metropole der Küchen“ betonte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, als er Mitte März zur 18. Möbelrunde Ostwestfalen-Lippe nach Kirchlengern in den Kreis Herford kam. Denn im Kreis befindet sich auch die „Küchen-Weltstadt“ Löhne. Hier haben gleich fünf Küchen-Hersteller ihren Sitz: Bauformat, Geba, Nieburg, Nolte und SieMatic. Doch auch über die Stadtgrenze von Löhne hinaus haben sich noch mehrere andere, meist mittelständische Küchenhersteller angesiedelt: Nobilia in Verl – von hier stammt jede vierte in Deutschland verkaufte Küche – oder Poggenpohl in Herford sind die wohl bekanntesten Namen. Insgesamt entstehen zwei Drittel der deutschen Küchenproduktion in Ostwestfalen. |
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